Herzlich Willkommen

Wir freuen uns sehr, dass Sie unseren Internetauftritt besuchen. Sie erfahren hier Interessantes rund um die SPD in der Stadt Erbendorf und Links zu örtlichen und überörtlichen Seiten. Wir halten Sie über unsere Aktivitäten auf dem Laufenden und berichten von aktuellen Ereignissen und Veranstaltungen in Stadt, Land und Bund. Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit.

Ihre Brigitte Scharf
1.Vorsitzende

 
 

Ortsverein „Billige Parolen, niedriges Niveau“ - SPD-Kreisvorsitzender Rainer Fischer geht mit Guido Westerwelle hart ins Gericht

„Billige Parolen mit niedrigem Niveau.“ So nannte SPD-Kreisvorsitzender
Rainer Fischer die Aussagen des FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle
zum zentralen Thema Hartz IV. Beim politischen Aschermittwoch des SPD-Ortsvereins im Gasthof „Zur Hetsche“ ging Fischer auf die Bundespolitik
und auf den Schlagabtausch der Parteien bei den Kundgebungen ein.

Veröffentlicht am 24.02.2010

 

Ortsverein Margot Winter feiert mit vielen Gratulanten 85. Geburtstag

Immer in guter Laune, geistig und körperlich fit, konnte Margot Winter ihren 85. Geburtstag feiern. Dazu lud sie Freunde und Bekannte in die Sportklause Helgert ein. Unter den Gratulanten war auch eine Abordnung des SPD-Ortsvereins mit Vorsitzender Brigitte Scharf, die dem Mitglied die besten Wünsche überbrachte.

Veröffentlicht am 24.02.2010

 

Ortsverein SPD-Mitgliedern sammeln Christbäume ein

Am letzten Wochenende war es wieder soweit. Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins sammelten in der Stadt wieder die ausgedienten Christbäume ein. Über 15 Mann waren mit Traktoren und Anhänger unterwegs. Bereits seit über dreißig Jahren gehört diese Sammelaktion zum festen Bestandteil des Jahresprogramms.

Veröffentlicht am 14.01.2010

 

Ortsverein Ehrungen bei der Weihnachtsfeier der SPD

Im Mittelpunkt der diesjährigen Weihnachtsfeier des SPD-Ortsvereins standen 20 Mitglieder, die für ihre Treue zur Partei ausgezeichnet wurden. In der Sportklause Helgert konnte Ortsvorsitzende Brigitte Scharf zusammen mit der stellvertretenden Landesvorsitzenden der BayernSPD MdL Annette Karl die Urkunden an die Geehrten überreichen, darunter Erwin Bauer, der bereits seit 50 Jahren der SPD die Treue hält. Eine besinnlicher Teil rundete das Programm unter anderem mit einem Auftritt der „Sweet Girls“ ab.

Veröffentlicht am 04.01.2010

 

Allgemein Ja zum Atomausstieg! Keine Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

nach dem Willen der CSU wird es eine strahlende Zukunft für uns geben – im radioaktiven Sinne. Umweltminister Söder will ein eigenes Energiekonzept noch vor dem Herbst vorstellen. Sicher ist, dass darin die Atomkraft dabei eine Hauptrolle spielen soll. Denn die CSU spricht sich unmissverständlich für die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken aus.

Unterstützt wird Umweltminister Söder hier von Ministerpräsident Seehofer, der sogar eine unbefristete Laufzeit der deutschen Atomkraftwerke fordert.

Veröffentlicht von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR am 10.03.2010

 

Arbeitsgemeinschaften 99. Internationaler Frauentag

Gleichstellung jetzt!

Aufruf der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) zum Internationalen Frauentag am 8. März 2010

Seit dem Jahr 1911 ist der Frauentag der Tag, an dem Frauen für gleiche Rechte kämpfen. Trotz vieler Fortschritte sind auch im 21. Jahrhundert immer noch nicht alle Ziele erreicht. Armut, geringe Löhne, prekäre Beschäftigung, Nöte von Alleinerziehenden, fehlende Karrierechancen – noch immer gibt es viele Benachteiligungen für Frauen.

Veröffentlicht von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR am 08.03.2010

 

Natascha Kohnen, MdL und Generalsektretärin der BayernSPD Veranstaltungen „Tore müssen wir selber schießen“

SPD freut sich über „Steilvorlagen“ der Regierung – Generalsekretärin Natascha Kohnen zu Gast
Kreisvorsitzender Rainer Fischer sah die SPD nach dem Niedergang der letzten Jahre wieder auf dem richtigen Weg und bat die Anwesenden, zusammenzustehen: „Kämpfen wir gemeinsam. Die Steilvorlagen liefern sowohl die Schwarz-Gelben in Bayern als auch im Bund, die Tore aber müssen wir selber schießen.“

Veröffentlicht von SPD KV Tirschenreuth am 08.03.2010

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

Bezirksrätin Brigitte Scharf

 
MdL Annette Karl, Für Sie im bayerischen Landtag

Gemeinsam mit MdL Reinhold Strobl besucht Annette Karl den Bahnhaltepunkt Vilseck. Hintergrund waren die zahlreichen Verspätungen auf der Strecke Weiden-Nürnberg, welche sich nicht nur an den Mängeln an der Neigetechnik festmachen lassen.
So fehlen auf der Bahnstrecke auch Begegnungspunkte, an denen sich Züge auf der eingleisigen Strecke kreuzen können. Für den Haltepunkt Vilseck hat die Bahn AG eine Verbesserung im Sommer 2010 angekündigt: Hier sollen elektronische Elemente im Stellwerk Weiden eingebaut werden, so dass die vorhandenen Gleisanlagen auch von Weiden aus bedient werden können.

Oberpfalz-TV berichtete über den gestrigen Besuch wie folgt:

 

Die nächsten Termine

Alle Termine öffnen.

27.03.2010, 09:00 Uhr - 11:00 Uhr Infostand gegen die Kopfpauschale
Die Jusos im Unterbezirk Weiden-Neustadt-Tirschenreuth informieren die Petition der SPD gegen eine Kopfpauschale im …

19.12.2010, 14:00 Uhr Weihnachtsfeier mit Ehrungen

Alle Termine

 

Bayern-SPD News

Völlig unverständlich ist dem SPD-Bildungssprecher Hans-Ulrich Pfaffmann die Reaktion von Kultusminister Ludwig Spaenle auf die Kritik des Aktionsrates Bildung zur mangelnden Autonomie der Schulen in Bayern. Pfaffmann: „Ich halte es für mehr als schäbig, den Schulen einerseits wenig Freiheiten in der Gestaltung des Schulalltags zu lassen und die Verantwortung für schlechte Bewertungen durch den Aktionsrat Bildung wiederum an die Schulen zu delegieren."

Der SPD-Bildungssprecher Hans-Ulrich Pfaffmann hält das Verfahren zur Einführung der so genannten Mittelschule durch die Staatsregierung für höchst undemokratisch. Der Minister hatte heute bei einer Pressekonferenz das umstrittene Vorhaben verbindlich angekündigt - bevor die Verbände gehört wurden und bevor der Landtag entschieden hat.

Zum Start der Regierungskommission zur Gesundheitsreform, erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der bayerischen SPD-Landesgruppe im Bundestag, Angelika Graf MdB: „FDP und CDU haben sich offenbar bereits vor dem Start der Regierungskommission auf die Kopfpauschale geeinigt. Nachdem die CDU Zustimmung zu den Plänen der FDP für eine Kopfpauschale in Höhe von 29 Euro ab 2011 signalisiert hat, wird es einsam um die CSU. Ilse Aigner – als einziges CSU-Mitglied in der Kommission – sollte konsequenterweise die Kommission verlassen. Offenkundig interessiert CDU und FDP nicht, was die CSU will und offensichtlich hat die Regierungskommission ihre Legitimation verloren. Die CSU und Frau Aigner sollten sich diese andauernden Demütigungen nicht bieten lassen

Zum SPD-Konzept Fairness auf dem Arbeitsmarkt erklärt der Vorsitzende der bayerischen SPD-Landesgruppe im Bundestag Martin Burkert: Das vorliegende Papier ist eine hervorragende Grundlage. Nun gilt es die Bürgerinnen und Bürger mitzunehmen. Ich bin sicher, das wird uns gelingen.

Angesichts der zu erwartenden Rekorddefizite in den kommunalen Haushalten fordert der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete und Chef der Bayerischen SPD-Landesgruppe im Bundestag Martin Burkert einen Rettungsschirm für die Kommunen: "Jetzt darf keine Zeit mehr mit taktischen Spielchen verschwendet werden. Wir müssen helfen und zwar schnell. Sonst gehen in den Kommunen schon bald die Lichter aus".

„Die Tür für die Ampel in Europa darf von dem heute tagenden Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit des Europäischen Parlamentes nicht zugeschlagen werden," fordert die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Sabine Dittmar.

Zur Debatte um die Einführung von Kopfpauschalen in Höhe von 29 Euro, die ab 2011 zusätzlich zum Arbeitnehmerbeitrag gezahlt werden sollen, erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der bayerischen SPD-Landesgruppe im Bundestag, Angelika Graf MdB:

„Nun lässt Herr Rösler zumindest die Pfoten der Katze aus dem Sack. Er will ab 2011 die Versicherten über eine zusätzliche Kopfpauschale zur Kasse bitten. Das Modell ist sozial ungerecht, überflüssig, unfinanzierbar und obendrein ein Bürokratiemonster. Die Kopfpauschale würde hohe Einkommen über 3.200 Euro entlasten und alle anderen belasten. Das ist pure Umverteilung von unten nach oben.

Bei der Diskussion über die Mittelschule bringen die Reformpläne der schwarz-gelben Staatsregierung nach Ansicht des bildungspolitischen Sprechers der SPD-Landtagsfraktion, Hans-Ulrich Pfaffmann, für die Hauptschule keine pädagogischen Verbesserungen: „Es werden keine Hauptschulstandorte gesichert und es gibt keine kleineren Klassen. Die Kosten für die ‚Mittelschulen' und für die Schulverbünde lasten auf den Kommunen.

Zur Diskussion um die Einführung von Kopfpauschalen erklärt die Vorsitzende der bayerischen SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus Angelika Graf, MdB:

„Kopfpauschalen haben nur ein Ziel und das ist die Entlastung der hohen Einkommen auf Kosten der Solidargemeinschaft. Fast alle Rentnerinnen und Rentner sowie viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen über einen ‚Sozialausgleich‘ von der schwarz-gelben Bundesregierung zu Bittstellern für staatliche Unterstützung gemacht werden.

Integrationspolitische Sprecherin Isabell Zacharias stellt Leitlinien für eine gerechte und soziale Migrations- und Integrationspolitik in Bayern vor

SPD-Landtagsfraktionschef Markus Rinderspacher begrüßt die Initiative von Florian Pronold zu einer Debatte über eine Kommunalkammer in Bayern. "Die Kommunen sitzen im Freistaat am Katzentisch und das muss sich ändern", so Rinderspacher, "wir brauchen mehr institutionelle Mitsprache der Kommunen."

Zur Debatte um Einsparungen bei den Arzneimittelausgaben erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der bayerischen SPD-Landesgruppe im Bundestag, Angelika Graf MdB:

„Die Vorschläge von Herrn Rösler für Sparmaßnahmen bei den Arzneimittelausgaben sind leider nur ein Placebo. Wenn die Pharmaindustrie sich durch Preisverhandlungen mit den Krankenkassen einer objektiven Kosten-Nutzen-Analyse von innovativen Arzneimitteln entziehen kann, ist das keine Lösung für steigende Ausgaben sondern eine Verschlimmbesserung.

 

 

Besucher:125881
Heute:4
Online:1